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Gestaltung: Danijela Montibeler Kreative Design-Lösungen; www.montibeler.de


Fotos: Bettina Stöß, Roger Paulet, Opernhaus Städtische Bühnen Erfurt, Weilheimer Theatersommer, Saarländisches Staatstheater Saarbrücken, Theater am Holstenwall (Hamburg), Pfalztheater Kaiserslautern, Theater Oberhausen, Silke Kemmer

Pressestimmen

 

FAUX PAS DE DEUX

 

Gift und Galle für den Anti-Star      

„“Late-Night-Specials“ bei den Märchenfestspielen

 

Hanau (rh). Hinter den Kulissen sprüht das Gift, schießen die Augen Blitze ab, ätzen die Kommentare, blüht der Neid. Vor dem Vorhang strahlt ein verliebtes Lächeln, liegen sie sich in den Armen, vergehen sie vor Glück und Zärtlichkeit. Was aber, wenn der Blick transparent wird, „Backstage“ zur Bühne mutiert, aus einem zart gehauchten „ich liebe Dich“ ein fratzenhaftes „ich hasse Dich“ wird? .... hier weiterlesen

(Gelnhäuser Neue Zeitung)

 

"Zum Schreien! Ein Feuerwerk an frechen Sprüchen, frivolen Spitzen und turbulenter Publikumsshow."
(Gelnhäuser Neue Zeitung)

 

"Ein Schlachtfeld der Gefühe"

(Hanau Post)


"Liebe, Affären und Morde"

Eine Frau mit zahlreichen Gesichtern. Ein Flügel, ein Stuhl, ein Sofa mit Tisch, zehn flinke Finger, eine geläufige Gurgel: Mehr brauchte es nicht, um den Musical-Standort Offenbach für einen Donnerstagabend wiederzubeleben. „Liebe, Affairen und Morde" lautete das Motto bei der „Wintergarden"-Reihe im Saal des Ledermuseums, und das war nicht zuviel versprochen. Mit Ellen Kärcher war eine Sängerin verpflichtet, deren Stimme das Tommy-Theater hätte füllen können. Das Fehlen weiterer Interpreten kompensierte Kärcher im Alleingang. Deutsch-englisch und mit fliegendem Kostümwechsel wirbelte sie im Eilverfahren durch Frauenrollen des Genres.

(Offenbacher Abendblatt)

 

„Women in Trouble"

Begleitet von Christoph Schöpsdau am Flügel hatte Ellen Kärcher immer wieder neue Frauenrollen von der flotten Sally Bowles aus „Cabaret" über den mondänen Filmstar in „Sunset Boulevard" hin zur Naiven aus dem „Kleinen Horrorladen" herbeizitiert. Unendlich breit war die Skala der Rollen und doch stand immer nur eine auf der Bühne: Ellen Kärcher verstand es, mit wechselnden Kostümen, jede Figur auf sich zu zuschneiden und dabei das Interesse an dem Original wachzuhalten.

(Saarbrücker Zeitung)

 

Eine Frau mit vielen Gesichtern

Ellen Kärcher fand zu jeder Figur die passende Stimme, die passende Mimik und Gestik. Verführerisches Timbre wechselte mit hysterischem Kreischen, opernhaftes Volumen mit kindlichen naivem Ausdruck, ausdrucksvolles Sprechen mit ernstem Balladenton. Die Beweglichkeit ihrer Stimme und ihre schauspielerische Wandlungskunst beeindruckten das Publikum.

(Darmstädter Echo)

 

Diva und mordender Vamp

.....aber nicht nur die hervorragende, wandlungsfähige Stimme der E.K. wurde zum Genuß; in ein anderes Gewand geschlüpft, verwandelte sie sich auch gestisch und mimisch in eine völlig andere Person.......Ihr vielseitiges Talent bescherte der temperamentvollen, von eruptiver Energie beseelten und ungeheuer vielseitigen Musical-Sängerin denn auch großen Erfolg.(Bergstädter Anzeiger)

 

„Was ihr wollt".....Ellen Kärcher, die Langbeinige, die das Zeug hat Ute Lemper Konkurrenz zu machen......

( Münchner Merkur)

 

„Cabaret"....Als Sally Bowles, Show-Star des Kit Kat Klub, zog Ellen Kärcher alle Register ihres großen schauspielerischen, sängerischen und tänzerischen Vermögens. Vom mondänen Gehabe bis hin zur leichten Verletzbarkeit eines liebenden Mädchens. Mit dieser perfekten Leistung gewann sie sich stürmische Zustimmung beim Premierenpublikum.

(Thüringer Allgemeine)

 

....Ellen Kärcher als Sally Bowles von Erscheinung, stimmlich und tänzerisch prädestiniert...

(Thüringer Landeszeitung)

 

„Evita"...Ellen Kärcher gab der Titelgestalt Leben. Die Schärfe Ihrer Singstimme passt dort trefflich hin, wo Evitas rücksichtsloser Aufstiegsdrang bewusst gemacht werden soll.

(Thüringer Allgemeine)

 

„Fletsch" ....Beeindruckend auch E.K., die zwei überaus unter-schiedliche Frauen verkörperte: Daisy die brave, aber in Bezug auf Männer sehr anspruchsvolle Sekretärin und Esther, der selbstbewusste Werwolf-Vamp im hautengen Leoparden-Look.

(Die Rheinpfalz)

 

Ellen Kärcher sorgt als wilde Wehrwolfsfrau Esther für verfüh-rerische Erotik; überzeugt jedoch auch als Büro-Mauerblümchen Daisy. Gesanglich bietet Frau Kärcher viel Power, kombiniert mit einer sehr schön gefärbten Stimme.

(Musicals)

 

„Chicago"...Star im Knast ist Velma: Ellen Kärcher, die singend ,spielend, tanzend jede Szene beherrscht durch ihr brillantes Können.

(Fränkische Nachrichten)

 

....Ellen Kärcher hatte eben in ihrer Stimme das elanvolle Feeling, das die Songs erfordern, und ihre langgliedrige Gestalt begeisterte in den Tanznummern ,mit weiten, geschmeidigen verführerischen Bewegungen, ganz abgesehen vom Glamour-lächeln einer blonden Halbweltdame.

(Main Echo)

 

...Ein Glücksgriff war die Verpflichtung von Ellen Kärcher für die Rolle der Doppelmörderin Velma Kelly: gleichermaßen gut tanzend, singend und spielend ist sie eine komplette Musical-Darstellerin.
( Fränkische Nachrichten)



Diverses:

„Stars on Stage"„Reise durch die Welt der Musicals, auch ohne Netz und doppelten Boden"

Stimmgewaltige „Stars on Stage" in Bischofsheim-Zuschauer besonders von „kleiner Panne"

Begeistert
Den Zuschauern stockte der Atem, ein Raunen ging durch das Publikum, als die Musik zu „Memory" aus dem Musical „ Cats" aussetzte. Gebannt starrten alle auf die Bühne des Bürgerhauses Bischofsheim, doch die „singende Katze" Ellen Kärcher meisterte die Situation souverän. Als sei nichts passiert, als sei die Melodie für sie noch hörbar, sang sie weiter. Der Saal war von ihrer gewaltigen Stimme ausgefüllt, ansonsten herrscht Totenstille. Ihre herausragende Darbietung honorierten die Zuschauer mit tosendem Applaus und Pfiffen.......... Unter den Zuschauern sorgte erwartungsgemäß der Ausfall der Musik für den meisten Gesprächstoff. Robert,23, fand „vor allem die A-Capella-Darbietung fantastisch".
( Frankfurter N.P.) 

„Benefiz-Gala"
Ellen Kärcher versetzte das Publikum mit den Songs „Big Spender", „Moral" und „Cabaret" in Musicalstimmung. Nicht nur ihre verführerische Stimme war ein Genuss, sondern auch ihre verführerische Körpersprache.
(Kronberger Bote)

 „Saarbrücker Theaterzelt" Ellen Kärcher brachte mit beliebten Chansons, gewaltiger Stimme und langem Schlitz im Kleid, „Cabaret"-Flair ins Zelt und setzte sicher auch das erotische Highlight der Zeltnacht.
(Saarbrücker Zeitung)

 „Late night Show" Mit großer Bühnenpräsenz, gepaart mit toller Ausstrahlung und unendlich langen Beinen verzauberte Ellen Kärcher das Publikum.
(Neunkircher Stadtanzeiger)